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    Bild oben Zeigt das Bunkermuseum aus Sicht vom Hirtshals Fyr

Dieses Etagenmodell gehört zum Regelbauten-Programm. Es ist ein Modell in StÀrke: Permanent (St). 

Das Kojenmodell wurde ursprĂŒnglich fĂŒr die Armee (Heere) entworfen - Siehe die Beschreibung der verschiedenen Begriffe und Typen auf Regelbau im Allgemeinen.

Dieses Modell ist Teil der Anwendungsgruppe: Untergebene fĂŒr MĂ€nner. 

Die Gesamtzahl der in DÀnemark gebauten Personen dieses Modells betrÀgt 20. 
Ob es sich um Mannschaftsbunker, Feuerwehrbunker oder andere handelt, viele der Modelle haben Platz fĂŒr die Besatzung, in der sie wĂ€hrend ihres Einsatzes "leben" können. In anderen kann man nicht direkt dort leben, sondern nur im Dienst sein, wĂ€hrend beispielsweise in Munitionsbunkern kein Handlungsspielraum besteht. In diesem Modell ist Platz fĂŒr 20 MĂ€nner.

StĂžbt november 1942, fĂŠrdig august 1943

 

Denne bunker af typen Regelbau 502 var en mandskabsbunker til 20 mand og skulle fungere som kommandopost for havnekaptajnen i tilfĂŠlde af kamp. Det Ă„bne rum i den sydlige del af bunkeren havde indeholdt en transformator samt hjĂŠlpemaskineri til bunkeren.

Fra havnekaptajnens kommandostation var der et godt udsyn over havnen, men alligevel skulle den angiveligt have vÊret flyttet fra pladsen ved fyret til selve havnen. Om dette rent faktisk skete vides dog ikke med sikkerhed. Faktisk skulle havnekaptajnen vÊre flyttet fra havnen og op i bunkere altsÄ modsat.

Quelle : http://www.bunkermuseet.dk/

1: Kommandobunker fĂŒr den Hafenhauptmann

 

Gegossen November 1942, beendet August 1943

Dieser Bunker Regelbau 502 war ein Mannschaftsmitglied fĂŒr 20 Mann und wĂŒrde im Falle eines Streichholzes als Kommandoposten fĂŒr den Hafenhauptmann dienen. Die FreiflĂ€che im sĂŒdlichen Teil des Bunkers hatte einen Transformator und Hilfsmaschinen fĂŒr den Bunker.

 

Von der Kommandantur des HafenkapitĂ€ns aus hatte man einen guten Blick auf den Hafen, der jedoch vom Platz am Leuchtturm zum Hafen selbst hĂ€tte verlegt werden sollen. Wenn dies tatsĂ€chlich passiert ist, ist es nicht sicher bekannt. In der Tat musste der HafenkapitĂ€n vom Hafen in die so gegenĂŒberliegenden Bunker versetzt werden.

 

Art: Regelbau 502
Org. Name: Doppelgruppenunterstand
Crew: 20
mÂł Beton: 629

 

 

Art: Regelbau L409A
Org. Name: Unterstand mit GeschĂŒtzstand fĂŒr eine leichte (20 / 37mm) Flugabwehrkanone
RĂŒstung: Eine 20 mm oder eine 37 mm Flugabwehrkanone
Crew: 9
mÂł Beton: 635

 

Regelbau L 409A Unterstand mit aufgesetzten GeschĂŒtzstand fĂŒr 2.0/3,7 cm Flak.

 

 

Regelbau 671

 

 

Art: Regelbau 671
Org. Name: Scharenzustand fĂŒr GeschĂŒtze auf mittlere Sockellafette ohne NebenrĂ€ume (120 °)
RĂŒstung: Eine der folgenden: 10,5 cm Kanone K331 (f) / 10,5 cm Kanone K332 (f) / 10,5 cm Kanone K35 (t) 
10,5 cm Kanone K335 (h) / 10,5 cm Kanone K29 (p) / 10,5 cm Kanone K17 / 04 / 10,5 cm Kanone K352 (r) 
10,5 cm Kanone K338 (i)
mÂł Beton: 300

10. Batterie

Besetzung um die Jahreswende 1942/43, Fertigstellung August 1943

 

Dieser mittelgroße Munitionsbunker vom Typ Regelbau 134 wurde im Zusammenhang mit der Schaffung der offenen Kanonenstellungen von 1942 gegossen. Von hier aus waren die beiden sĂŒdlichsten französischen 10,5 cm Kanonen vorzusehen - die Konstruktion wurde so ausgefĂŒhrt, dass zwischen den beiden offenen Positionen gelegen war eine U-förmige Betonstraße, in deren Mitte sich der Munitionsbunker befand. Auf diese Weise könnte die Munition aus einem einzigen Munitionsbunker in kleine Wagen zu den beiden Kanonen gefahren werden. Ein Munitionsbunker dieser Art könnte bis zu 1.860 Granaten und 2.122 Ladungen fĂŒr die französischen GeschĂŒtze enthalten


Bunker info...

Weshalb wurden die Bunker gebaut ?

 

1940 kam das Deutsche Reich bei der Eroberung von LĂ€ndern in Nord und Westeuropa im Besitz der langer KĂŒstenabschnitte.

Da das Gebiet dort mit möglichst geringer TruppenstÀrke verteidigt werden sollte , wurden nun sehr hohe Anforderungen an die Befestigungsanlagen gestellt.

Deshalb wurde der Befehl erteilt , einen neuen Westwall zu erreichten , den sogenannten Atlantikwall.

Waffen und Mannschaften sollten durch dicken Beton geschĂŒtzt werden.

Erst ab 1942 begann man daher mit dem systematischen Bau von Betonbunkern an der KĂŒste - von der spanischen-französischen Grenze  bis zum 

Nordkap. 

Bunker

 

Als Bunker werden schĂŒtzende Bauwerke, die die Insassen oder die Umgebung vor direkter GefĂ€hrdung bezeichnet . Hierzu gehören die direkte Einwirkung  von Waffen , der Schutz von Personen vor Gefahrstoffen bzw die EindĂ€mmung von Gefahrstoffen.

 

MillitĂ€rische  Bunker haben den Zweck , die eigenen Stellungen zu festigen und einen Angriff des Gegners zu erschweren . Sie können als Verteidigungsanlage , Unterstand fĂŒr KriegsgerĂ€t ( U-Boote, Flugzeuge) oder als Kommandozentrale dienen . 

 

Zivile Bunker hingegen sollen die Bevölkerung schĂŒtzen.

Bunker sind meist aus Beton oder Stahl erbaut , in vielen FĂ€llen zusĂ€tzlich mit Erdreich abgedeckt , die Bezeichnung wird aber auch fĂŒr in natĂŒrliche Fels getriebene Stollen verwendet .

 


Die Bunker an der Spitze von DÀnemark 

An den KĂŒsten von DĂ€nemark sind Zahlreiche Bunkeranlagen aus dem 2. Weltkrieg zu finden .

Eine davon ist die von Hirtshals die in höhe des Leuchtturm liegt.

 

Link zum Bunkermuseet Hirtshals ;  http://www.bunkermuseethirtshals.dk/

Bunkertypen :

 

# Hochbunker

# Tiefbunker

# Luftschutzbunker 

# Atombunker 

# Flugzeugbunker

# U-Boot-Bunker

Regelbau

 

Um die Errichtung  der zahlreichen Bunker effizienter zu gestallten , wurden die Bauten standardisiert .

Das Bunkerbausytem namens Regelbau umfasste mehr als 200 verschiedene Bunker.

Nach Standardzeichnungen konzipiert.Das erleichterte die Arbeitsprozesse fĂŒr den Bau neuer Bunker , und die Soldaten konnten sich in den genormten  militĂ€rischen Anlagen  einfacher zurechtfinden, wenn sie in andere Stellungen verlegt wurden .

Link tipp


Flyer bunker

BUNKERNE I TOPPEN AF DANMARK NÄr man bevÊger sig rundt langs kysten i Toppen af Danmark, kan man opleve en enestÄende natur. Men samtidig kan man nÊsten ikke undgÄ at stÞde ind i nogle af de mange bunkere fra 2. Verdenskrig, der ligger spredt rundt omkring pÄ strandene og i klitterne. Men hvad er historien egentlig bag alle disse grÄ betonbygninger?

 

DIE BUNKER AN DER SPITZE VON DÄNEMARK An den KĂŒsten rund um die Spitze von DĂ€nemark kann man eine einzigartige Natur erleben. Doch gleichzeitig lĂ€sst es sich kaum vermeiden, dabei auf einige der zahlreichen Bunker aus dem 2. Weltkrieg zu stoßen, die ĂŒberall an den StrĂ€nden und in den DĂŒnen liegen. Welche Geschichte verbirgt sich eigentlich hinter diesen grauen Betonbauten?

 

HVORFOR BLEV BUNKERNE BYGGET? I lÞbet af 1940 var Tyskland kommet i besiddelse af lange kyststrÊkninger ved erobring af land i Nord- og Vesteuropa. Da denne kyststrÊkning skulle kunne forsvares ved brug af sÄ lidt mandskab som muligt, blev der stillet meget strenge krav til befÊstningsanlÊggene. Det var dog fÞrst i slutningen af 1941, at ordren om opfÞrelse af den nye Vestvold, ogsÄ kaldet Atlantvolden, blev udstedt. Det betÞd, at der fra da af mere systematiseret blev opfÞrt betonbunkere langs kysten fra den spansk/franske grÊnse i syd til Nordkap i nord, for nu skulle bÄde vÄben og mandskab beskyttes under tyk beton, sÄ tyskerne kunne forsvare sig i tilfÊlde af en allieret landgang fra vest.

 

WESHALB WURDEN DIE BUNKER GEBAUT? 1940 kam das Deutsche Reich bei der Eroberung von LĂ€ndern in Nordund Westeuropa in den Besitz langer KĂŒstenabschnitte. Da das Gebiet dort mit möglichst geringer TruppenstĂ€rke verteidigt werden sollte, wurden nun sehr hohe Anforderungen an die Befestigungsanlagen gestellt. Deshalb wurde der Befehl erteilt, einen neuen Westwall zu errichten, den sogenannten Atlantikwall. Waffen und Mannschaft sollten durch dicken Beton geschĂŒtzt werden. Erst ab 1942 begann man daher mit dem systematischen Bau von Betonbunkern an der KĂŒste - von der spanisch-französischen Grenze bis zum Nordkap.

 

REGELBAU For at lette processen i forbindelse med opfÞrelsen af de mange bunkere lavede tyskerne en form for typehusbyggeri kaldet Regelbau, hvori der indgik over 200 forskellige bunkere. Det vil sige, at der efter standardtegninger blev lavet forskellige typer af bunkere til forskellige formÄl. Dermed var arbejdet let at gÄ til, nÄr der skulle bygges en ny bunker, og tropperne havde lettere ved at finde sig til rette i de militÊre anlÊg, nÄr de blev sendt et nyt sted hen.

 

REGELBAU Um die Errichtung der zahlreichen Bunker effizienter zu gestalten, wurden die Bauten standardisiert. Das Bunkerbausystem namens Regelbau umfasste mehr als 200 verschiedene Bunker. Nach Standardzeichnungen wurden hiermit Bunker fĂŒr unterschiedliche Zwecke konzipiert. Das erleichterte die Arbeitsprozesse fĂŒr den Bau neuer Bunker, und die Soldaten konnten sich in den genormten militĂ€rischen Anlagen einfacher zurechtfinden, wenn sie an andere Stellungen verlegt wurden.

 

BYGGERIET AF BUNKERNE I DANMARK Den danske regering valgte, at det skulle vÊre danske entreprenÞrfirmaer og dansk arbejdskraft, der skulle bygge bunkerne. I 1944 toppede arbejdet med over 74.000 mand i arbejde med lÞnninger trukket i nationalbanken. Udgifter til materialer blev hentet samme sted. Den samlede regning for de 7000 bunkere i danmarkshistoriens stÞrste byggeri blev altsÄ betalt af den danske stat. I dag vil belÞbet svare til prisen pÄ 12 storebÊltsbroer. PÄ grund af omkostningerne ved at fjerne bunkerne eksisterer de fleste endnu og er i dag en del af den danske kulturarv.

 

DER BAU VON BUNKERN IN DÄNEMARK Die dĂ€nische Regierung entschied sich dafĂŒr, die Bunker von dĂ€- nischen Bauunternehmen und Arbeitern bauen zu lassen. 1944 erreichten die Arbeiten mit mehr als 74.000 Mann im Baueinsatz ihren Höhepunkt. Ihre Löhne erhielten sie von der Nationalbank, die ebenfalls die Kosten fĂŒr das Material ĂŒbernahm. Die Gesamtrechnung fĂŒr die 7000 Bunker im Rahmen des grĂ¶ĂŸten Bauprojekts der dĂ€nischen Geschichte wurde also vom dĂ€nischen Staat beglichen. Heute wĂŒrde der Betrag zwölf BrĂŒcken ĂŒber den Großen Belt entsprechen. Wegen der Kosten fĂŒr die Beseitigung der Bunker existieren noch heute die meisten von ihnen und sind Teil des dĂ€nischen Kulturerbes.

 

1 FREDERIKSHAVN Allerede i 1940 opfÞrte den tyske marine et kystbatteri og et luftvÊrnsbatteri pÄ den 82 meter hÞje Pikkerbakken. Senere blev de to batterier udbygget med radarstation og kommandoenheder. I dag er store dele af befÊstningen tilgÊngelig som Bangsbo Fort Bunkermuseum. Alle 70 betonanlÊg er bevaret, og mange er besÞgsvenlige. Tre af kystbatteriets originale 15-cm-kanoner er bevaret i deres bunkere. Efter krigen er Bangsbo Fort blevet brugt af militÊret, og under den kolde krig blev fortet endda udvidet med 10 nye betonanlÊg. Dele af fortet er endnu i militÊr brug.

 

Bereits 1940 legte die deutsche Marine eine KĂŒstenbatterie und eine Luftabwehrbatterie auf dem 82 Meter hohen Pikkerbakken an. SpĂ€ter wurden die beiden Batterien um eine Radarstation und Kommandoeinheiten erweitert. Heute sind große Teile der Befestigungsanlage der Öffentlichkeit als Bangsbo Fort Bunkermuseum zugĂ€nglich. Alle 70 Betonanlagen sind erhalten, und viele können auch außerhalb der Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Drei der 15-cm-Kanonen der KĂŒstenbatterie sind im Original in ihren Bunkern erhalten, andere GeschĂŒtze wurden neu aufgestellt. Nach dem Krieg wurde Fort Bangsbo weiterhin militĂ€risch genutzt und wĂ€hrend des Kalten Krieges sogar um zehn neue Betonanlagen erweitert. Teile des Forts unterliegen nach wie vor der militĂ€rischen Nutzung

 

2 BUNKEN KLITPLANTAGE I 1944 etablerede besÊttelsesmagten en rÊkke smÄ kystbatterier med lette betonkonstruktioner til at lukke hullerne mellem de stÊrkt befÊstede punkter. Et af disse batterier blev gemt godt blandt klitter og fyrretrÊer i plantagen. I dag kan man finde de fleste af de 13 bunkere og tydeligt se, hvordan de er tilpasset naturen pÄ stedet. PÄ fire klittoppe kan man finde fundamenterne, som engang fastholdt batteriets 12-cm-kanoner, der kunne skyde mod mÄl i bÄde Kattegat og Tannisbugt. NÄr man i dag besÞger stedet, kan det vÊre svÊrt at forestille sig, at der engang boede 110 tyske soldater her.

 

1944 errichtete die Besatzungsmacht einige kleine KĂŒstenbatterien aus leichten Betonkonstruktionen, um die LĂŒcken zwischen den stark befestigten Stellungen zu schließen. Eine dieser Batterien wurde gut zwischen DĂŒnen und Kiefern im Wald versteckt. Die meisten der 13 Bunker findet man heute noch. Deutlich ist zu erkennen, wie sie den natĂŒrlichen Gegebenheiten vor Ort angepasst wurden. Auf vier DĂŒnenkuppen sind Fundamente zu sehen, auf denen einst die 12-cm-Kanonen der Batterie aufgestellt waren, um Ziele im Kattegat und in der Tannisbucht unter Beschuss zu nehmen. Wenn man den Ort heute besucht, ist nur schwer vorstellbar,, dass hier einst 110 deutsche Soldaten untergebracht waren.

 

3 SKAGEN I terrÊnet mellem det GrÄ Fyr og Vippefyret i Skagen lagde den tyske marine et kystbatteri i klitterne med fire 12-cm-kanoner i hver sin bunker. Dertil et stort antal bunkere til mandskab, ammunition og teknik. I dag har havet skyllet sÄ meget af klitterne vÊk, at halvdelen af bunkerne ligger pÄ stranden. Det giver en unik mulighed for at danne sig indtryk af bunkernes dimensioner og konstruktion. Centralt pÄ stranden ligger den store to-etagers ildlederbunker, som styrede de fire kanoner.

 

Im GelĂ€nde zwischen dem grauen Leuchtturm und dem Wippfeuer in Skagen legte die deutsche Marine eine KĂŒstenbatterie in den DĂŒnen an. Neben je einem Bunker fĂŒr die vier 12-cm-Kanonen wurde eine große Anzahl von Bunkern fĂŒr Mannschaft, Munition und Technik gebaut. Heute hat das Meer einen so großen Teil der DĂŒnen abgetragen, dass die HĂ€lfte der Bunker am Strand liegt. So besteht die einmalige Gelegenheit, sich einen Eindruck von der GrĂ¶ĂŸe und Bauweise der Bunker zu verschaffen. In der Mitte des Strandes liegt der große zweistöckige Feuerleitbunker, von dem aus die vier Kanonen befehligt wurden.

 

4 TVERSTED Bunkerne ved Tversted er opfÞrt for at kunne forsvare opkÞrslen fra stranden. Invasionsstyrken havde brug for en opkÞrsel, nÄr den var gÄet i land og skulle bevÊge sig ind i baglandet. Derfor blev der midt under besÊttelsen opfÞrt en mÊngde bunkere i badebyen Tversted, som alle havde til opgave at bekÊmpe fjenden pÄ stranden og forhindre anvendelse af vejen. I dag kan man finde adskillige af bunkerne i klitterne pÄ hver side af nedkÞrslen til stranden og mellem husene i byen. Selve vejen var et par hundrede meter fra stranden lukket med en betonmur.

 

Die Bunker bei Tversted wurden erbaut, um die Strandzufahrt verteidigen zu können. Diese wĂŒrden Invasionstruppen nach einer Landung benötigen, um ins Hinterland vorzudringen. Deshalb wurden wĂ€hrend der Besatzungszeit zahlreiche Bunker im Badeort Tversted errichtet, mit deren Hilfe der Feind am Strand bekĂ€mpft und eine Nutzung des Weges verhindert werden sollte. Heute liegen noch verschiedene Bunker in den DĂŒnen beiderseits der Zufahrt zum Strand sowie zwischen den HĂ€usern im Ort. Der Weg selbst war einige Hundert Meter vom Strand durch eine Betonmauer versperrt.

 

5 HIRTSHALS ØST I 1941 opstillede den tyske hÊr et 10,5 cm kystbatteri pÄ hver side af havnen i Hirtshals, benÊvnt Hirtshals Øst og Vest. Et Är senere blev batterierne udbygget med svÊre bunkere. I dag kan man finde mange af bunkerne, nÄr man kÞrer rundt pÄ havneterrÊnet ikke sÄ langt fra NordsÞen Oceanarium. Flere af bunkerne mÄtte nÞdvendigvis opfÞres helt eller delvist over terrÊnet som fÞlge af grundvandsniveauet. Flere andre steder i Hirtshals kan man opleve koncentrationer af bunkere. De stammer fra infanteristÞttepunkter. De ligger dog mange steder pÄ private arealer.

 

1941 stellte das deutsche Heer auf jeder Seite des Hafens von Hirtshals eine 10,5-cm-KĂŒstenbatterie auf, Hirtshals Ost und Hirtshals West. Ein Jahr spĂ€ter wurden die Batterien um schwere Bunker erweitert. Heute findet man noch viele der Bunker auf dem HafengelĂ€nde unweit vom NordsĂžen Oceanarium. Einige der Bunker mussten wegen des niedrigen Grundwasserspiegels ganz oder teilweise oberirdisch gebaut werden. Auch anderenorts in Hirtshals gibt es Ansammlungen von Bunkern, die von InfanteriestĂŒtzpunkten stammen. Diese liegen jedoch oft auf PrivatgrundstĂŒcken.

 

 

6 HIRTSHALS VEST Ved Hirtshals Fyr ligger et af de bedst bevarede befÊstningsanlÊg fra Atlantvolden i Danmark. HÊrkystbatteri Hirtshals Vest var et sÞsterbatteri til Hirtshals Øst og indgik ligeledes i forsvaret af Hirtshals Havn. Havnen i Hirtshals var et vigtigt led i tyskernes forsyningslinjer til Norge, da den lÄ isfri i de strenge isvintre. I dag er Hirtshals Vest indrettet som frilandsmuseum, sÄ her kan man gÄ rundt i de udgravede lÞbegrave og bunkere pÄ egen hÄnd eller deltage i en rundvisning. Fra toppen af Hirtshals Fyr kan man fÄ et godt overblik over hele batteriet.

 

Beim Leuchtturm von Hirtshals liegt eine der besterhaltenen Befestigungsanlagen des dĂ€nischen Atlantikwalls. Die HeereskĂŒstenbatterie Hirtshals West war eine Schwesterbatterie zu Hirtshals Ost und diente ebenfalls zur Verteidigung des Hafens. Dieser war ein wichtiges Glied in der Versorgungskette der deutschen Wehrmacht nach Norwegen, da er selbst in strengen Wintern eisfrei war. Heute ist Hirtshals West ein Freilichtmuseum, in dem man unbegleitet durch die freigelegten LaufgrĂ€ben und Bunker gehen oder an einer FĂŒhrung teilnehmen kann. Von der Spitze des  Leuchtturms hat man einen guten Überblick ĂŒber die gesamte Batterie.

 

7 LØNSTRUP LÞnstrup var, ligesom Tversted, et sted med en vej til stranden og dermed en mulighed for, at en invasionsstyrke kunne bevÊge sig fra stranden ind i land. I LÞnstrup blev der ikke opfÞrt sÄ mange bunkere som i Tversted, og de kan vÊre svÊre at finde i dag. PÄ stranden finder man dog nogle. GÄr man pÄ vejene gennem sommerhusomrÄderne i den nordlige del af byen, finder man flere bunkere, som i dag gÞr gavn som f.eks. garage eller redskabsskur. Ved redningshuset kan anes spor efter den betonmur, der engang lukkede adgangen fra standen.

 

LĂžnstrup war ebenso wie Tversted ein Ort mit Strandzufahrt und damit eine Möglichkeit fĂŒr Invasionstruppen, vom Strand ins Land vorzudringen. In LĂžnstrup wurden nicht so viele Bunker errichtet wie in Tversted, und sie sind heute eher schwer zu finden. Am Strand liegen jedoch einige. Auf den Wegen durch die Ferienhausgebiete im nördlichen Teil des Ortes stĂ¶ĂŸt man auf mehrere Bunker, die heute u. a. als Garage oder GerĂ€teschuppen genutzt werden. An der alten Rettungsstation sind Spuren der Betonmauer zu erahnen, die damals den Zugang vom Strand blockierte.

 

8 NR. LYNGBY Godt en kilometer syd for nedkÞrslen til stranden ved Nr. Lyngby, hvor der i dag er sommerhusomrÄde, placerede det tyske luftvÄben en stor radarstation. Den havde til opgave at varsle mod fjendtlige fly, som nÊrmede sig fra vest. Mange svÊre bunkere forbundet med et net af Äbne lÞbegrave sikrede, at stationen kunne modstÄ svÊre bombardementer. Mange af bunkerne og lÞbegravene kan opleves i dag. Et par af de yderste bunkere er gledet ned pÄ stranden.

 

Gut einen Kilometer sĂŒdlich der Zufahrt zum Strand bei Nr. Lyngby, wo heute ein Ferienhausgebiet liegt, legte die deutsche Luftwaffe eine große Radarstation an. Ihre Aufgabe war es, vor feindlichen Flugzeugen zu warnen, die sich von Westen nĂ€herten. Zahlreiche schwere Bunker, verbunden durch ein Netz offener LaufgrĂ€ben, stellten sicher, dass die Station schweren Bombardements gewachsen war. Viele der Bunker und LaufgrĂ€ben sind noch heute vorhanden. Einige der  Ă€ußeren Bunker sind durch Erosion auf den Strand hinabgeglitten.

 

9 LØKKEN LÞkken blev under besÊttelsen udbygget til en tysk stÞttepunktsgruppe bestÄende af bÄde infanteristillinger og kystbatteri. I byens yderomrÄder og i plantagen midt i byen ligger endnu mange bunkere. PÄ stranden nord for LÞkken ved Furreby ligger nÊsten et helt kystbatteri nu pÄ stranden som et resultat af, at Vesterhavet har taget af klitterne. Flere af bunkerne ligger endda ude i havet. Batteriet blev sammen med batteriet i Kettrup Bjerge lidt syd for LÞkken opstillet i 1941 til forsvar af Jammerbugten.

 

LĂžkken wurde wĂ€hrend der Besatzung zu einer deutschen StĂŒtzpunktgruppe ausgebaut, die aus Infanteriestellungen und KĂŒstenbatterie bestand. In den Außenbereichen des Ortes und im Gehölz in der Ortsmitte liegen immer noch viele Bunker. Am Strand nördlich von LĂžkken bei Furreby liegt fast eine ganze KĂŒstenbatterie nun am Strand, weil die Nordsee einen Teil der DĂŒ- nen abgetragen hat. Mehrere der Bunker haben sogar bereits das Meer erreicht. Die Batterie wurde 1941 zusammen mit der Batterie in Kettrup Bjerge etwas sĂŒdlich von LĂžkken zur Verteidigung der Jammerbucht angelegt.

 

10 KETTRUP BJERGE I dag breder sommerhusomrÄdet i Kettrup Bjerge sig sÄ meget, at det er svÊrt at finde de mange bunkere, som engang udgjorde et kystbatteri med fire 15-cm-kanoner og en marineradarstation. Hvor bjerget er hÞjest, kan man finde batteriets svÊre ildlederbunker og i godt vejr opleve det fantastiske overblik over farvandet, som batteriet skulle beskytte. TÊt ved ildlederen kan man se radarbunkeren, som dengang overvÄgede Jammerbugten.

 

Inzwischen hat sich das Ferienhausgebiet in Kettrup Bjerge so großflĂ€chig ausgedehnt, dass die zahlreichen Bunker, die einst zu einer KĂŒstenbatterie mit vier 15-cm-Kanonen und einer Marineradarstation gehörten, nur noch schwer zu finden sind. An der höchsten Stelle des HĂŒgels liegt der schwere Feuerleitbunker der Batterie, wo man bei gutem Wetter einen fantastischen Blick ĂŒber das Fahrwasser hat, das die Batterie schĂŒtzen sollte. In der NĂ€he des Feuerleitbunkers befindet sich der Radarbunker, der damals die Jammerbucht ĂŒberwachte.

 

Diesen Flyer kann man sich auch unter https://www.toppenafdanmark.de/sites/default/files/asp/toppenafdanmark/toad/PDF/turist/2014-01_bunkerfolder_web.pdf

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